Recklinghausen gibt seine Visitenkarte auf der RDA in Köln ab

Vom 9. bis 10. Juli findet in Köln die RDA Group Travel statt. Dabei handelt es sich um die internationale Leitmesse für Gruppenreisen. Mit von der Partie ist die Stadt Recklinghausen in diesem Jahr am Stand der Ruhr Tourismus GmbH (RTG), um mit anderen Kommunen für die Metropole Ruhr die Werbetrommel zu rühren. „Gerade Gruppenreisen sind für uns mit unseren vielseitigen Angeboten, die sich auch mit anderen Zielen in der Region in idealer Weise kombinieren lassen, sehr interessant“, sagte Georg Gabriel, im Rathaus für Stadtmarketing und Tourismus verantwortlich.

Bestes Beispiel ist das „Recklinghausen leuchtet“. Das Lichter-Event gehört zu den Highlights im Veranstaltungskalender der Stadt. Eine neu aufgelegte und attraktiv gestaltete Broschüre gibt einen Überblick über die touristischen Höhepunkte in der Ruhrfestspielstadt.

Die RDA richtet sich insbesondere an die Anbieter von Gruppenreisen. 900 Dienstleister aus allen Tourismussparten präsentieren auf der Fach- und Ordermesse in der rheinischen Metropole ihre neuen Ideen und Produkte. Die Veranstaltung ist eine internationale Kommunikationsplattform für rund 4.000 Unternehmen der Reisebranche.

Recklinghausen hat nicht erst seit dem Kulturhauptstadtjahr 2010 touristische Aktivitäten entwickelt und sein Profil als „die etwas andere Ruhrgebietsstadt“ geschärft. Mit seiner Lage am Rand des nördlichen Ruhrgebietes und als Tor zum Münsterland kann die Stadt nicht nur mit den international bekannten Ruhrfestspielen punkten.

Auch andere attraktive Bausteine im Tourismusangebot sollen in Köln herausgestellt werden. Vor allem gilt das für die Altstadt mit ihren mittelalterlichen Strukturen und mehr als 60 Baudenkmälern. „Das hat in der Region kaum eine andere Stadt zu bieten. Immer wieder erleben wir, dass Menschen, die zum ersten Mal in unserer Stadt kommen, erklären, dass sie überrascht sind, wie attraktiv unsere Stadt ist“, betonte Gabriel.

Neben den Ruhrfestspielen lockt Recklinghausen zudem mit weiteren kulturellen Highlights wie Kunsthalle, lkonenmuseum, Museum Strom und Leben, Museum Jerke sowie demnächst auch dem Trainingsbergwerk in Hochlarmark. Nicht zu vergessen natürlich die Halde Hoheward, von deren Plateau die Besucher einen grandiosen Ausblick über das Ruhrgebiet genießen können.

Dass die Touristen die zahlreichen Attraktionen in der Stadt auch unkompliziert und schnell finden, dafür sorgt demnächst eine neue App, die Besucher auf ihr Smartphone laden können. Mittelfristig werden außerdem auch drei neue Hotels, die im Süden und der „Guten Stube“ der Stadt gebaut werden, neue attraktive Übernachtungsmöglichkeiten bieten.

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